_Datenplattformen schaffen Wert, wenn aus Daten nutzbare Daten-Produkte werden

Wir machen Daten so verlässlich und konsistent, dass Ihre Teams sie ohne Workarounds einsetzen können.

Zur Steuerung der Organisation, Automatisierung von Prozessen und zum wertschöpfenden Einsatz von KI.

Headergrafik_Leistungen_Datenplattformen und Trusted Data

_Datenplattformen schaffen Wert, wenn aus Daten nutzbare Daten-Produkte werden

Wir machen Daten so verlässlich und konsistent, dass Ihre Teams sie ohne Workarounds einsetzen können.

Zur Steuerung der Organisation, Automatisierung von Prozessen und zum wertschöpfenden Einsatz von KI.

Woran wir glauben: Inkrementelles Vorgehen statt Big Bang Ownership ist nicht verhandelbar Vertrauen in Daten ist ein Ziel, kein Nice‑to‑have Produktive KI benötigt kuratierte Daten

_Kommt Ihnen das bekannt vor?

Betriebskosten steigen, Abfrage-Performance sinkt und die Plattform passt nicht mehr zur aktuellen Nutzung.

Nach M&A oder Reorganisation kollidieren Datenmodelle. Es ist unklar, welches System führt.

KPI-Meetings führen zu Zahlendebatten statt Entscheidungen, weil niemand den Daten vertraut.

KI-PoCs gibt es mittlerweile genug, der produktive Nutzen bleibt aber noch aus. Datenqualität und Security blockieren.

_Eine Datenplattform sollte ein strategischer Enabler sein. Kein Engpass.

Datenplattformen scheitern selten an Technologie, sondern daran, dass Daten im Alltag nicht verlässlich nutzbar sind.

Wenn Kennzahlen widersprüchlich sind, Herkunft nicht nachvollziehbar ist und Verantwortlichkeiten fehlen, entstehen Workarounds statt Nutzung: Exporte, Excel, Parallelberichte.

Die Plattform verliert Wirkung.

Wirklicher Mehrwert entsteht dann, wenn Daten als Produkte gedacht werden: mit klarer Definition, messbarer Qualität und eindeutiger Ownership entlang konkreter Use Cases.

Und genau dabei unterstützen wir Sie.

_So könnte unsere Zusammenarbeit aussehen

3-Wochen-Sprint
Datenintegration und -qualität

Der 3-Wochen-Sprint ist ideal, um  in einem fest abgesteckten Sprint einen konkreten Anwendungsfall zu stabilisieren.

Vor allem dann, wenn die integrierten Daten bisher nicht zuverlässig nutzbar sind.

Was wir für Sie tun: Sie legen den konkreten Use Case fest (gerne auch mit unserer Unterstützung). Und wir

  • binden relevante Quellen an,
  • harmonisieren Daten
  • etablieren Qualitätsregeln und
  • sichern die Nutzung ab

Was Sie erhalten: Sie erhalten einen stabilen Datenprodukt-Flow, Qualitätsregeln & Monitoring, dokumentiertes Mapping sowie einen Skalierungsplan.

Zeitrahmen: 2 bis 4 Wochen je nach Komplexität

2-Wochen-Review
Datenplattform und Trusted Data

Von der Datenplattform zu vertrauenswürdigen Datenprodukten. Genau richtig, wenn Ihre Plattform technisch steht, aber Vertrauen, Nutzung und Verlässlichkeit im Alltag fehlen.

Was wir für Sie tun: In 14 Tagen schaffen wir Klarheit über Ihre wichtigsten Use Cases:

  • Wo entsteht Misstrauen?
  • Warum entsteht es?
  • Welche Faktoren bremsen Adoption und Nutzung aus?
  • Und wie ist der schnellste Weg zu verlässlichen Datenprodukten?

 

Was Sie erhalten: Eine Use-Case-Heatmap, Trust-Analyse, Root-Cause-Diagnose sowie einen konkreten 6–10-Wochen-Turnaround-Plan inklusive Entscheidungsvorlage für das Management.

Zeitrahmen: 2 Wochen

Mehr Daten schaffen nicht automatisch bessere Entscheidungen. Entscheidend ist, ob Kennzahlen nachvollziehbar, konsistent und operativ nutzbar sind.

Genau dort setzen wir an.

_Typische Herausforderungen

Kein Vertrauen in Daten

Ihre Datenplattform ist live, wird aber nicht als zentrale Grundlage für Entscheidungen genutzt. Fachbereiche greifen weiterhin zu Excel und Exporten, weil sie den Daten nicht vertrauen.

Die Plattform liefert Daten, aber keine Wirkung.

Kollidierende Stammdaten und Prozesse

Nach M&A oder Reorganisation sollen Daten und Systeme ineinander greifen. Stattdessen kollidieren Datenmodelle, Stammdaten und Prozesse.

Fehler wie Duplikate oder falsche Zuordnungen häufen sich, während das Synergieversprechen unter Druck steht.

Datenplattform-Projekte dauern zu lange

Momentan wächst BI/Analytics unkoordiniert, Daten werden mehrfach extrahiert und widersprüchlich genutzt. Es fehlt eine Plattform, die Use Cases schnell und verlässlich bedient.

Sie brauchen schnell eine belastbare Datenbasis (DWH oder Lakehouse), kein 24-Monats-Projekt. 

KI-PoC gehen nicht produktiv

Obwohl es zahlreiche Prototypen gibt,  entstehen keine produktiven Anwendungen.

Zugriff, Datenqualität, Nachvollziehbarkeit und Security blockieren. Neue Anforderungen (z. B. Auditability oder Traceability) erhöhen den Druck. 

Veralteter Tech-Stack

Statt zukunftsfähig zu sein, steigen die Kosten für Ihre Datenplattform, gleichzeitig sinkt die Performance.

Vendor-Lock-in und veraltete Architekturprinzipien bremsen Fortschritt, während Shadow-Pipelines Komplexität und Risiko weiter erhöhen.

Mehr Daten schaffen nicht automatisch bessere Entscheidungen. Entscheidend ist, ob Kennzahlen nachvollziehbar, konsistent und operativ nutzbar sind.

_Unsere Datenplattform-Philosophie

Vertrauen entscheidet über Nutzung

Datenplattformen entfalten nur dann Wert, wenn Daten im Alltag verlässlich genutzt werden. Sind Kennzahlen widersprüchlich oder ihre Herkunft nicht nachvollziehbar, entstehen Workarounds wie Excel, Exporte oder Parallelberichte – und die Plattform verliert ihre Wirkung.

Inkrementell statt Big Bang.

Wirkung entsteht über klar priorisierte Datenprodukte, kleine Lieferpakete und frühe Ergebnisse. Das reduziert Risiko, erhöht Transparenz und macht Fortschritt messbar.

Produktive KI benötigt kuratierte Daten

KI-Anwendungen sind im Betrieb nur so gut wie die Daten, die sie verwenden. Unvollständige, verzerrte oder inkonsistente Daten führen zu unzuverlässigen Ergebnissen. Deshalb müssen Daten für KI zugänglich, harmonisiert und qualitätsgesichert bereitgestellt werden, bevor Automatisierung skaliert.

Klare Verantwortlichkeit ist entscheidend

Jeder Use Case braucht klare Verantwortliche: fachlich für Definitionen und Prioritäten, technisch für stabile Lieferung und Betrieb. Ohne diese Rollen bleiben Qualität, Semantik und Änderungen dauerhaft strittig. 

KI ist nur so gut wie die Daten, auf denen sie arbeitet. Unklare Semantik, widersprüchliche Kennzahlen und fehlende Datenqualität bremsen produktive Nutzung aus.

Case Study:
Single Point of Truth für Produktdaten

Verlässliche, einheitliche und vollständige Produktdaten für öffentliche, deutschsprachige Bibliotheken

Case Study:
10x mehr Daten, 85% schneller verarbeitet

Wie Conrad es geschafft hat, dass Millionen Produktupdates innerhalb 1 Stunde in allen Kanälen landen.

Case Study:
Einheitliche Daten für 20 Standorte

Von Excel-Listen zu tagesaktuellen Kennzahlen: Wie ein Laborverbund sein Financial Controlling modernisierte.

FAQ

_Fragen und Antworten zum Einstieg

Welcher Einstieg passt zu meiner Situation?

Das hängt davon ab, ob bei Ihnen zuerst Klarheit oder zuerst Umsetzung fehlt.

Wenn Ursachen, Prioritäten oder Risiken unklar sind, ist ein kurzer Review sinnvoll, der eine belastbare Entscheidungsgrundlage liefert.

Wenn das Problem klar eingegrenzt ist (z. B. Kennzahlen, Datenqualität, Zugriff/Governance), ist ein fokussierter Sprint sinnvoll, der in kurzer Zeit ein konkretes Ergebnis liefert.

Sie erhalten eine klar priorisierte Liste der wichtigsten Ursachen und Maßnahmen, einen umsetzbaren Plan mit Meilensteinen und Abhängigkeiten sowie eine Entscheidungsvorlage, die zeigt, welche Option mit welchem Aufwand und Risiko realistisch ist.

Das Ergebnis ist so formuliert, dass es intern weitergegeben und entschieden werden kann.

Am Ende liegt ein Paket aus Ergebnissen vor, das unmittelbar nutzbar ist: eine klare Beschreibung der priorisierten Use Cases, eine nachvollziehbare Ursachenanalyse, ein Maßnahmenplan in Arbeitspaketen, ein Risiko-/Abhängigkeitsbild sowie klare nächste Schritte.

Je nach Einstieg kommen zusätzlich konkrete Artefakte wie definierte Kennzahlen, Qualitätsregeln oder ein stabilisierter Datenpfad hinzu.

Sie benötigen benannte Ansprechpartner für Fachseite und Technik, Zugang zu den relevanten Artefakten (z. B. Reports/SQL, Datenmodelle, Pipelines, Berechtigungen) und die Fähigkeit, Prioritäten und Definitionen verbindlich festzulegen.

Der Einstieg ist so geschnitten, dass er auch mit begrenzten internen Kapazitäten funktioniert, sofern Entscheidungen zeitnah getroffen werden können.

Für die Einstiegsangebote sind typischerweise einige kurze Gespräche mit Schlüsselrollen und ein bis zwei Workshops für Priorisierung und Ergebnisabnahme erforderlich. 

Der Aufwand bleibt planbar, weil wir artefakt-basiert arbeiten und nur die Personen einbinden, die für Definitionen, Entscheidungen und Freigaben jeweils relevant sind.

Die Einstiegs-Angebote sind klar abgegrenzt und als Paket beauftragbar: mit definiertem Umfang und konkretem Output.

Anschlussarbeit erfolgt in klaren Lieferabschnitten mit überprüfbarem Ergebnis pro Phase, sodass Umfang und Budget steuerbar bleiben.

Nach dem Einstieg gibt es definierte Anschlusswege:

Umsetzung der priorisierten Maßnahmen in einem klaren Lieferabschnitt, Vertiefung eines Schwerpunktes (z. B. Kennzahlen oder Governance) oder eine Anpassung der Reihenfolge, wenn sich ein anderer Engpass als dominanter erweist.

Eine Fortsetzung erfolgt nicht automatisch, sondern auf Basis der im Einstieg erarbeiteten Entscheidungsvorlage.

_Fragen und Antworten zur Zusammenarbeit

Arbeiten Sie unabhängig von unserer bestehenden Technologie-Landschaft?

Ja. Entscheidend sind verlässliche Ergebnisse und Betriebsfähigkeit: konsistente Definitionen, abgesicherte Qualität, nachvollziehbare Datenflüsse und klare Verantwortlichkeiten.

Die Umsetzung wird so gewählt, dass sie zu Ihrer Landschaft und Ihren Rahmenbedingungen passt.

Die Zusammenarbeit ist so organisiert, dass Wissen in Ihrem Unternehmen bleibt.

Entscheidungen werden nachvollziehbar dokumentiert, Abnahmekriterien sind klar, und es gibt definierte Übergabepunkte inklusive Betriebs- und Änderungswissen,

Ihre internen Teams können von Beginn an mitarbeiten oder später gezielt übernehmen, ohne dass Kontext im Projekt verloren geht.

Fortschritt wird über überprüfbare Zwischenergebnisse gesteuert, nicht über Absichtserklärungen.

Risiken und Abhängigkeiten werden laufend sichtbar gehalten und aktiv bearbeitet, sodass Prioritäten und Aufwand nachvollziehbar bleiben und Entscheidungen früh möglich sind.

Zugriffe werden auf das notwendige Maß begrenzt und vorab abgestimmt.

Wo möglich arbeiten wir mit eingeschränkten Rechten, isolierten Bereichen oder repräsentativen Testdaten, und dokumentieren Ergebnisse so, dass sie intern prüfbar sind.

Anforderungen aus Datenschutz und IT-Sicherheit werden als Rahmenbedingung der Zusammenarbeit berücksichtigt.

_Fragen und Antworten zur Umsetzung

Müssen wir die Datenplattform neu bauen, um Ergebnisse zu sehen?

In fast allen Fällen nicht.

Häufig liegt der größte Hebel in klaren Use-Case-Prioritäten, konsistenten Kennzahlen, abgesicherter Datenqualität und nachvollziehbaren Datenflüssen.

Wenn Modernisierung oder Neuaufbau erforderlich ist, wird das inkrementell geplant, sodass Nutzen früh sichtbar wird und Risiken kontrolliert bleiben.

Der Umfang der ersten Stufe wird bewusst geschnitten und schriftlich festgehalten, inklusive klarer Abgrenzung dessen, was später kommt.

Abnahmekriterien werden vorab definiert, und Lieferung erfolgt in kurzen Abschnitten mit Entscheidungspunkten.

Dadurch bleibt die Umsetzung planbar, auch wenn neue Anforderungen sichtbar werden.

Nachhaltigkeit entsteht durch klare Definitionen, automatisierte Qualitätsprüfungen, Nachvollziehbarkeit der Datenflüsse sowie einen sauberen Betriebs- und Änderungsprozess.

Diese Punkte sind Teil unseres Lieferumfangs, damit die Lösung nicht an Einzelpersonen hängt und Änderungen kontrolliert möglich bleiben.

Erfolg zeigt sich an wenigen, gut beobachtbaren Signalen: höhere Nutzung der Datenprodukte, weniger Diskussionen über „welche Zahl gilt“, sinkende Ticket-/Incident-Last, kürzere Durchlaufzeiten bei Datenbereitstellung und stabilere Automatisierung.

Welche Signale relevant sind, wird am priorisierten Use Case festgemacht.

_Kontaktieren Sie uns

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