_Digitalisierung in Stadtwerken und EVU gelingt nur über belastbare End-to-End-Prozesse.
Durchgängige Prozesse entstehen nicht durch neue Tools, sondern durch stabile Integration, belastbare Datenflüsse und sauber angebundene Systeme. Wir schaffen End-to-End-Prozesse, die auch in gewachsenen Systemlandschaften funktionieren.

_Digitalisierung in Stadtwerken und EVU gelingt nur über belastbare End-to-End-Prozesse.
Durchgängige Prozesse entstehen nicht durch neue Tools, sondern durch stabile Integration, belastbare Datenflüsse und sauber angebundene Systeme. Wir schaffen End-to-End-Prozesse, die auch in gewachsenen Systemlandschaften funktionieren.

Woran wir glauben: Durchgängige End‑to‑End Prozesse schlagen Insellösungen Integration muss funktionieren, auch bei "alten" Kernsystemen Schneller Nutzen entsteht durch kleine, präzise Anwendungen Pflichtanforderungen brauchen stabile Datenflüsse
Woran wir glauben: Durchgängige End-to-End-Prozesse Schneller Nutzen Präzise Anwendungen Stabile Datenflüsse
_Kommt Ihnen das bekannt vor?
Prozesse laufen nicht durchgängig, sondern springen zwischen Systemen, Excel-Dateien und Teams.
Neue Anforderungen entstehen als zusätzliche Insellösungen statt als integrierte Prozesse.
Kritische Bestandssysteme dürfen nicht kurzfristig ersetzt werden, sind aber oft nur eingeschränkt integrierbar.
Reporting, Auskünfte und operative Sonderfälle hängen weiterhin an manuellen Workarounds und Einzelpersonen.
_So unterstützen wir Sie
Stadtwerke und EVUs stehen selten vor einem einzelnen „IT-Problem“.
Häufig entstehen Aufwand, Fehler und Verzögerungen dort, wo Prozesse zwischen Abrechnung, CRM, Netz, Marktkommunikation und Service nicht sauber zusammenspielen. Medienbrüche, Excel-Workarounds, manuelle Übergaben und zusätzliche Insellösungen machen den Betrieb aufwendig und schwer beherrschbar.
Unser Ziel sind durchgängige, stabile End-to-End-Prozesse, die im Alltag zuverlässig funktionieren – auch in gewachsenen Systemlandschaften und unter regulatorischem Druck.
Dafür machen wir sichtbar, wo heute operative Reibung entsteht, welche Prozesse priorisiert werden sollten und wie sich schnell spürbare Entlastung schaffen lässt, ohne direkt ein großes Transformationsprogramm zu starten.
_Lassen Sie uns zusammenarbeiten
2-Wochen-Sprint
Einsatzfähige Mini-Anwendung
Wenn Excel, Copy-Paste oder manuelle Freigabeschleifen täglich Zeit kosten und kleine Prozesslücken den Betrieb ausbremsen.
In kurzer Zeit entwickeln wir eine präzise Anwendung für einen klar abgegrenzten Anwendungsfall, zum Beispiel:
- Rechner,
- Preisblatt-Generatoren,
- Prüf-/Freigabe-Tools oder Workflow-Helfer
Was Sie erhalten: Einen einsatzfähigen MVP für einen konkreten Prozessschritt, minimal notwendige Integration und spürbare Entlastung im Tagesgeschäft.
Zeitrahmen: 2 bis 3 Wochen je nach Komplexität
3-Wochen-Sprint
"Von Excel zu Reporting"
Endlich weg von Excel und hin zu belastbarem Reporting. Power BI ist bereits vorhanden, das Reporting entsteht aber weiterhin manuell und Kennzahlen werden mehr diskutiert als genutzt?
Gemeinsam setzen wir einen priorisierten Steuerungs-Use-Case produktiv um und schaffen
- einen nachvollziehbaren Daten- und Reporting-Prozess
- saubere KPI-Definitionen und
- klare Verantwortlichkeiten
So wird Reporting unabhängig von Einzelpersonen, Einmal-Abfragen und Monatsroutinen.
Was Sie erhalten: Einen produktiven Reporting-Use-Case mit Dashboard, reproduzierbarem Datenpfad und konsistenten Kennzahlen.
Zeitrahmen: 2 bis 4 Wochen je nach Komplexität
Durchgängige Prozesse entstehen nicht durch mehr Tools, sondern durch stabile Integration und verlässliche Datenflüsse. Genau dort entstehen die größten Hebel für Entlastung und Automatisierung.
Deshalb starten wir mit klar priorisierten Use Cases statt mit Big-Bang-Transformationen.
_Typische Herausforderungen
Zu viele Systeme, zu wenig End-to-End-Prozess
Gewachsene IT-Landschaften zwischen Abrechnung, CRM, Netz und Fachanwendungen erzeugen Medienbrüche: Daten werden mehrfach erfasst, Informationen werden per Excel/CSV übergeben und Statuswechsel manuell nachgehalten.
Vorgänge laufen nicht „durch“, sondern wandern zwischen Systemen und Teams – mit Liegezeiten, Rückfragen und Fehlern als Dauerfolge.
Integration trotz Legacy: Kernsysteme müssen laufen, sind aber schwer anschlussfähig
Kritische Bestandssysteme dürfen nicht kurzfristig ersetzt werden, sind aber oft nur eingeschränkt integrierbar (proprietäre Schnittstellen, Batch-Übergaben, fehlende APIs).
Modernisierung wird dadurch zur Integrationsaufgabe: Es braucht einen schrittweisen Weg, der Betriebssicherheit erhält und dennoch neue Prozesse ermöglicht.
Redispatch 2.0: Pflichtprozesse brauchen stabile Datenflüsse und Schnittstellen
Wenn Daten fristgerecht geliefert und empfangen werden müssen, wird Stabilität zur Pflicht.
Fehlende Validierungen, instabile Schnittstellen, unklare Verantwortlichkeiten oder nicht nachvollziehbare Datenketten führen zu Nacharbeit und Eskalationen – besonders dann, wenn Know-how bei wenigen Schlüsselpersonen konzentriert ist.
Neue Anforderungen werden als Insellösungen umgesetzt
Wenn neue Produkte oder Pflichten im Bestand nicht sauber abbildbar sind, entstehen zusätzliche Anwendungen neben dem Kernsystem – inklusive separater Datenhaltung oder separater Abrechnung.
Das erhöht Komplexität in Betrieb und Schulung und führt langfristig zu Inkonsistenzen in Prozessen und Daten.
„Kleines Tool, großer Effekt“: operative Mini-Anwendungen fehlen
Viele Engpässe im EVU-Alltag sind keine Großprojekte, sondern konkrete operative Lücken: Rechner, Prüf- und Freigabe-Workflows, Preisblatt-Generatoren oder Workflow-Helfer.
Wenn diese Aufgaben manuell oder in Excel gelöst werden, entstehen Verzögerungen, Fehler und Abhängigkeiten von Einzelpersonen – obwohl der Nutzen einer kleinen Anwendung unmittelbar wäre.
Kunden erwarten Sofortauskunft – Service braucht angebundene Systeme
Kundenservice wird ausgebremst, wenn Informationen nicht schnell und konsistent abrufbar sind. Auskünfte zu Zuständigkeiten, Netzentgelten oder tarifrelevanten Parametern dürfen nicht vom „Durchklicken“ durch mehrere Systeme abhängen.
Ohne angebundene Datenservices werden Antworten langsam, uneinheitlich und schwer in Self-Service zu überführen.
Wenn Prozesse nicht durchlaufen, sondern zwischen Systemen und Teams „wandern“, entstehen Kosten und Risiken, die im Alltag kaum sichtbar, aber dauerhaft spürbar sind.
_Unsere Digitalisierungs-Philosophie
Durchgängige End-to-End Prozesse schlagen Insellösungen
Wert entsteht dort, wo Abrechnung, Netz, Marktkommunikation und Service sauber zusammenspielen.
Wenn Systeme nicht integriert sind, entstehen Medienbrüche, Doppelarbeit und manuelle Übergaben. Und genau das treibt Aufwand, Fehler und Durchlaufzeiten.
Pflichtanforderungen brauchen stabile Datenflüsse – im Betrieb, nicht nur im Konzept
Regulatorik und Marktprozesse sind keine einmaligen Projekte, sondern laufende Realität. Schnittstellen, Validierungen, Nachvollziehbarkeit und Verantwortlichkeiten müssen so umgesetzt sein, dass sie im Tagesgeschäft zuverlässig funktionieren.
Integration muss auch dann funktionieren, wenn Kernsysteme nicht „modern“ sind
Viele Bestandssysteme laufen aus gutem Grund weiter. Entscheidend ist, wie Prozesse und Datenflüsse trotzdem stabil angebunden werden – ohne den Betrieb zu gefährden und ohne dauerhaft neue Parallelwelten zu schaffen.
Schneller Nutzen entsteht oft durch kleine, präzise Anwendungen
Rechner, Preisblätter, Prüf‑/Freigabe‑Workflows oder Auskunftstools beseitigen Engpässe dort, wo sie täglich entstehen. Der Effekt ist sofort spürbar – vorausgesetzt, die Lösung ist sauber integriert, wartbar und betreibbar.
Medienbrüche, Excel-Workarounds und manuelle Übergaben kosten jeden Tag Zeit und Nerven. Oft reicht schon ein sauber integrierter Prozess, um spürbare Entlastung zu schaffen.
Case Study:
Reporting von monatlich zu täglich automatisiert
So überführte ein Pflegedienstleister seine Daten in ein zentrales DWH mit tagesaktuellen Dashboards.
Case Study:
10x mehr Daten, 85% schneller verarbeitet
Wie Conrad es geschafft hat, dass Millionen Produktupdates innerhalb 1 Stunde in allen Kanälen landen.
Case Study:
Viele Datenquellen automatisch standardisiert
Das Tool für FSD liest beliebige Formate ein und liefert qualitätsgesicherte ODX-Dateien
FAQ
_Fragen und Antworten zum Einstieg
Wie wird entschieden, womit der Einstieg am sinnvollsten ist?
Der Einstieg wird danach gewählt, wo der größte operative Druck entsteht und was bereits klar ist.
Wenn zuerst Orientierung fehlt, passt ein kurzer Prozess-/Integrations-Check, der den kritischsten Prozess, die Ursachen und einen umsetzbaren nächsten Schritt festlegt.
Wenn ein konkretes Thema klar ist, passt ein fokussierter Sprint für genau diesen Anwendungsfall.
Welches Einstiegsangebot passt typischerweise zu welcher Situation?
Für Medienbrüche und Doppelarbeit in mehreren Systemen passt der EVU Integrations- & Prozess-Check, weil er den wichtigsten Prozess priorisiert und einen Umsetzungsplan liefert.
Für schwer anschlussfähige Kernsysteme passt der Legacy Integration Sprint „ohne API“, weil er einen stabilen End-to-End-Ablauf trotz Bestandssystemen realisiert.
Für kleine operative Engpässe passt der AI-Accelerated Mini-Tool Sprint, weil er ein nutzbares Tool in kurzer Zeit liefert.
Für Excel-getriebene Steuerung passt der BI & Reporting Sprint, weil er ein reproduzierbares Reporting für einen Steuerungsfall aufsetzt.
Für Pflichtanforderungen passt das Redispatch 2.0 Readiness Review, weil es Lücken und Maßnahmenpakete prüffähig beschreibt.
Ist das eher Beratung oder Umsetzung?
Die Einstiege liefern schnell Klarheit und einen umsetzbaren Plan, sind aber ergebnisorientiert und nicht „nur Analyse“.
Je nach Bedarf folgt die Umsetzung in klaren Arbeitspaketen, bis der Prozess durchgängig läuft oder der gewünschte Baustein produktiv nutzbar ist.
Was liegt am Ende eines Einstiegs konkret vor?
Am Ende liegt ein Ergebnis vor, das intern entschieden und weiterbeauftragt werden kann: eine klare Beschreibung des priorisierten Prozesses, die beteiligten Systeme und Übergaben, priorisierte Maßnahmenpakete mit Aufwand-/Risikorahmen, sowie ein Umsetzungsplan mit Meilensteinen und Verantwortlichkeiten.
Bei Sprints kommt zusätzlich ein erster produktiv nutzbarer Baustein dazu, etwa ein integrierter Prozessschritt, ein Mini-Tool, ein Dashboard-Use-Case oder eine Service-Auskunft.
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ein Einstieg zuverlässig funktioniert?
Es werden eine fachliche Ansprechperson benötigt, die Ziele und Prioritäten verbindlich festlegt, und eine IT-Koordination, die die Systemlandschaft einordnet.
Um unsere Arbeit zu beschleunigen, braucht es Zugang zu den wichtigsten Unterlagen, typischerweise Prozessbeschreibung, betroffene Systeme/Schnittstellen, bekannte Einschränkungen aus Betrieb und Datenschutz.
Entscheidend ist die Fähigkeit, den Umfang der ersten Stufe verbindlich zu entscheiden, damit der Einstieg fokussiert bleibt.
Wie viel internen Aufwand sollte ich realistisch einplanen?
Typischerweise sind sechs bis acht kurze Gespräche mit Schlüsselrollen erforderlich und ein bis zwei Workshops zur Priorisierung und Ergebnisabnahme.
Der Gesamtaufwand bleibt damit planbar und liegt meist im Bereich weniger Stunden pro beteiligter Rolle, ohne längere Blockzeiten im Tagesgeschäft.
Wie wird sichergestellt, dass Zusammenarbeit und Beauftragung im EVU-Umfeld praktikabel bleiben?
Die Einstiege sind bewusst so geschnitten, dass sie als klar umrissenes Paket beauftragt werden können und interne Freigaben erleichtern.
Wenn ein Systemhaus oder Hersteller bereits involviert ist, kann die Beauftragung als Ergänzung über definierte Arbeitspakete erfolgen, ohne Zuständigkeiten zu verwischen.
Auf Wunsch werden Vertraulichkeit, Zugriffe und die Zusammenarbeit mit bestehenden Partnern vorab schriftlich festgehalten, damit Einkauf und IT-Sicherheit zügig freigeben können.
Was passiert nach dem Einstieg konkret?
Nach dem Einstieg gibt es definierte Anschlusswege: Umsetzung des priorisierten Prozessschritts, Erweiterung auf weitere Prozesse/Systeme in Etappen oder – falls sinnvoll – eine Anpassung der Reihenfolge, wenn ein anderer Engpass zuerst gelöst werden muss.
Die Fortsetzung erfolgt nicht automatisch, sondern auf Basis der im Einstieg erarbeiteten Entscheidungsvorlage.
_Fragen und Antworten zur Zusammenarbeit
Welche Rollen sollten bei uns auf EVU-Seite typischerweise beteiligt sein?
Benötigt werden eine fachliche Ansprechperson mit Prozessverantwortung (je nach Thema z. B. Service, Netz/Anschluss, Vertrieb/Produkte) und eine IT-Koordination.
Bei Pflicht- und Marktthemen kommen Marktkommunikation/Regulatorik dazu, bei sensiblen Daten zusätzlich IT-Sicherheit/Datenschutz.
Wichtig sind klare Ansprechpartner und Entscheidungen, nicht große Runden.
Wie wird mit bestehenden Dienstleistern, Systemhäusern oder Herstellern zusammengearbeitet?
Die Zusammenarbeit erfolgt so, dass keine Parallelwelten entstehen: Arbeitspakete, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten werden sauber abgegrenzt, und Ergebnisse werden so dokumentiert, dass sie von Systemhaus-Teams weitergeführt werden können.
Abstimmungen erfolgen entlang konkreter Prozesse und Lieferergebnisse, damit die Umsetzung nicht fragmentiert.
Können unsere internen Teams später übernehmen, ohne das Wissen verloren geht?
Ja, weil Übergabe ein fester Bestandteil ist: Entscheidungen werden nachvollziehbar dokumentiert, Abnahmekriterien sind klar, und Betriebs-/Änderungswissen wird strukturiert übergeben.
Ihre Entwickler können von Anfang an eingebunden werden oder später gezielt übernehmen, ohne dass Kontext fehlt.
Wie transparent sind Fortschritt, Risiken und Aufwand während der Zusammenarbeit?
Fortschritt wird über überprüfbare Zwischenergebnisse gesteuert, nicht über Absichtserklärungen.
Risiken und Abhängigkeiten werden laufend sichtbar gehalten, damit Entscheidungen früh getroffen werden können.
Aufwand und Prioritäten bleiben dadurch nachvollziehbar und bei Bedarf steuerbar.
_Fragen und Antworten zur Umsetzung
Wie wird sichergestellt, dass der Betrieb stabil bleibt und keine riskante „Umstellung auf einen Schlag“ entsteht?
Umsetzungen erfolgen schrittweise entlang eines priorisierten Prozesses.
Kritische Systeme bleiben stabil, während neue Bausteine kontrolliert angebunden werden, bei Bedarf mit Parallelbetrieb und klaren Rückfalloptionen.
Dadurch wird Veränderung möglich, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden.
Wie verhindern Sie, dass sich der Umfang ausweitet oder das Vorhaben „verläuft“?
Der Umfang der ersten Stufe wird schriftlich festgelegt, inklusive klarer Abgrenzung dessen, was später kommt.
Abnahmekriterien werden vorab definiert, und Lieferung erfolgt in kurzen Abschnitten mit Entscheidungspunkten.
So bleibt die Umsetzung planbar, auch wenn neue Anforderungen sichtbar werden.
Wie wird mit Datenschutz, sensiblen Daten und Zugriffen umgegangen?
Zugriffe werden auf das notwendige Maß begrenzt und nachvollziehbar geregelt.
Ergebnisse werden so dokumentiert, dass sie intern prüfbar bleiben und den Vorgaben aus Datenschutz und IT-Sicherheit entsprechen.
_Kontaktieren Sie uns
